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Christian & Beatrice Hauser
Bruggenmattweg 46
8906 Bonstetten

Tel. +41 79 400 54 06

E-mail christian.p.hauser@gmail.com

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Made in
Bonstetten


080330

Schmalfilme digitalisieren

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"OptiMyPix goes Hollywood!" Nach monatelanger Evaluation, dem Lesen von vielen internationalen Forenbeiträgen, dem Qualitätsvergleich von vielen Hersteller- und Benutzer-Film-Beispielen, hatte sich OptiMyPix vor einigen Monaten, für das Digitalisieren von 8mm & 16mm Schmalfilmen, für einen "2K Frame-Scanner" aus den USA entschieden. Das gleiche Gerät wird unter vielen anderen bekannten Unternehmen aus der Film- und Medienbranche, der "Academy of Motion Picture Film Archives" in Hollywood (Die Oscar Verleihungs Organisation) und "Hugh M. Hefner Moving Image Archives at USC" (University of Southern California) eingesetzt.

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PS. Wir haben uns bei Schmalfilmen für den Meter-Preis entschieden, da sämtliche Filmspulen mit deren Filmlängen in Meter oder Feet - (1 Feet=30,48cm) beschriftet sind. (Ausnahme: Fuji Single 8 Filme ... Meterangabe auf Filmspulen x 1.5 - Die 120m Filmspule hat 180m Fuji Single 8 Film ...). Die Minutendauer kann der Kunde Nie selber abschätzen, da diese immer von der Aufnahmegeschwindigkeit des Filmes und ob mit- oder ohne Ton abhängig ist! 
Frames Feet
*Übrigens:  International wird bei Schmalfilmen IMMER mit Filmlängen gerechnet (in Feet), da der Kunde die Minutendauer NICHT selber feststellen kann! Professionelle Frame-Scanner, wie der von OptiMyPix, liefern dem Computer die genaue Anzahl gescannter Bilder (Frames) sowie die gescannte Filmlänge in Feet!
Das Einrichten zum Digitalisieren von Normal8, Super8 oder 16mm Schmalfilmen
kostet
CHF 5.-- je Filmspule. (Grössenunabhängig)

Das Digitalisieren mit vorherigem Nassreinigen, bei Bedarf Reparieren und dem Nachbearbeiten von 8mm Schmalfilmen im HD Format
kostet
für Normal8 & Super8 CHF 1.-- je Film-Meter - mit Ton CHF 1.20 je Film-Meter

Das Digitalisieren mit vorherigem Nassreinigen, bei Bedarf Reparieren und dem Nachbearbeiten von 16mm Schmalfilmen im HD Format
kostet
für 16mm CHF -.80 je Film-Meter - mit Ton CHF 1.-- je Film-Meter

Die oben erwähnten Digitalisierungskosten sind Endkosten!
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Wichtig! Bei OptiMyPix beinhaltet der Schmalfilm Meterpreis: 1. die Digitalisierung, 2. vorab die Nassreinigung, 3. Nachbearbeitung, 4. passende Hintergrundmusik, 5. sämtliche eventuell anfallenden Film-Reparaturen etc. (wie z.B. fehlenden Vorspann anbringen, seitenverkehrte Filme umspulen, Filmrisse reparieren, Klebestellen ersetzen, etc.), 6. Filminhaltsübersichten/Kontaktbögen in PDF oder JPG, 7. kostenlose Auslieferung über Dropbox-Cloud, 8. Archivierung des Projektes in H.264 MP4 HD.

... siehe auch 
Preise & Kosten
Zelluloid Schmalfilme werden durch die Benutzung statisch geladen und ziehen somit Staub und Schmutz aus der Luft an. Werden die Staubpartikel nun mitdigitalisiert, werden diese ebenfalls auf den LED Bildschirmen bis zu 90'000-fach mitvergrössert. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern diese Flecken sind auch irreparabel!

OptiMyPix reinigt sämtliche Schmalfilme vor der Digitalisierung mit einer antistatischen Flüssigkeit! Diese notwendige Reinigung ist bei OptiMyPix im Digitalisierungspreis inbegriffen.

Die Digitalisierung beinhaltet eine Basiskorrektur (automatische Gesamtfilm übergreifende Korrektur für Farbe, Kontrast, Helligkeit, Tonwert und Verwackeln). Die individuelle Filmszenen basierte manuelle Film-Korrektur mit Filmschnitt wird separat offeriert und nur im Auftrag des Kunden durchgeführt. 
(pro Film-Minute werden 1080-1440 Einzelbilder (Frames) abgetastet/eingescannt)

"Was nützt Ihnen ein billiger Minutenpreis, wenn die Projekt-Gesamtkosten aufgrund vieler zusätzlicher versteckter Kosten exorbitant hoch sind?" - Verlangen Sie die Projekt-Gesamtkosten!)

siehe auch Preise & Kosten

Die häufigsten Schmalfilm Aufnahmefehler und Probleme

1004-warning Diese Informationen sind keine Belehrung, sondern diese sollen Ihnen lediglich aufzeigen, was seinerzeit schief gelaufen sein könnte.

Vorwort: Filmen heisst «Geschichten erzählen». Was bei einem Buch der «Satz»- ist beim Filmen die «Szene» von Start bis Stopp. Es ist erwiesen; dauert eine Filmszene länger als 5-7 Sek. schaut der Mensch weg! Die meisten Szenenlängen bei unseren Kundenfilmen dauern zwischen 20 Sek. Und 5 Min.!

Vorbereitung: Fachliteratur lesen! Nebst Fachbüchern gab es früher auch Wochen- und Monatsmagazine zum Thema «Schmalfilmen». (Vorbereitung ist 80% des Erfolges!)

Bedienungsanleitung: Auspacken und loslegen – die Resultate sind selbsterklärend! Jedes Gerät hatte seinerzeit eine Bedienungsanleitung, welche man hätte lesen können …

Kamera-Auswahl: Von billigen Warenhauskameras wie «Revue» bis zur semiprofessionellen «Bolex» war auf dem Markt alles erhältlich. Auch hier sieht man sehr grosse Qualitätsunterschiede.

Film-Auswahl: Nebst Kodak gab es auch Filme von Agfa, Perutz, Ferrania, 3M, Revue (Photo Quelle), Photo Porst, Ilford, Sakura, ORWO, Fuji Single 8, etc. Kodak wäre früher ein guter, nein, ein sehr guter Entscheid gewesen! (Ausser Kodak haben alle anderen Marken einen leichten bis starken Farbstich mit gröberem Korn!)

Bildstabilisierung und Schärfeeinstellung: Die Bewegungsunschärfe ist bei Hobbyfilmern, nebst der Fokusierungsunschärfe das grösste Problem! Nur während Erdbeben dürfen sich Häuser und die Landschaft bewegen – Die Filmkamera darf sich im Normallfall NIE bewegen. In den Bedienungsanleitungen steht; entweder ein Stativ einsetzen oder den “Aufnahmearm” seitlich abstützen! 95% der Filmaufnahmen von Amateuren sind verwackelt und somit “Bewegungsunscharf”! “Autos und Menschen sollen mit der Augenpupille verfolgt werden und nicht mit dem Kopf (… der Kamera…)”. Digital kann das Bild bei der Nachbearbeitung entwackelt/stabilsiert und nachgeschärft werden.

Licht und Farbkorrektur: Früher hatten 95% der Hobbyfotografen sämtliche Innenaufnahmen ausschliesslich mit Blitz aufgenommen. – 95% der Hobbyfilmer hatten jedoch keine Filmleuchten eingesetzt. Somit sind die meisten Innenaufnahmen der Hobbyfilmer total unterbelichtet. Hatte man in einem Innenraum gegen das Tageslichtfenster (Hochzeiten) gefilmt, musste ZWINGEND die Gegenlichtkorrektur angewendet werden! Kunstlicht ist nicht gleich Tageslicht! Früher musste man entweder Tageslicht- oder Kunstlicht Filme kaufen, oder den entsprechenden Korrekturfilter einsetzen sonst hatten die Filme einen starken Blau- oder Gelb/Rot Stich! Wie war das mit der Bedienungsanleitung?

Ohne Filmleuchte aufgenommen BC nicht gedrueckt Blende nicht korrigiert Tageslicht WB nicht gedrueckt KL

Qualitätsprobleme: (*Produkt- und Labor Verarbeitungsprobleme) - Farbverlust einzelner Farben und dadurch Farbstiche, Pilzbefall, starke "Trockenwölbung" etc., entstanden durch Qualitätsmängel, vor allem beim "Pfusch" im Labor bei der Entwicklung der Filme, etc! Wie man im Internet, ehemaligen Mitarbeitern von Schmalfilmlabors glauben darf, wurde seinerzeit in vielen Labors mit den Chemikalien gepfuscht. Wie ist es möglich, dass bei 40 Filmspulen, bei identischer 50 Jahre Lagerung, nur einzelne Filme von oben erwähnten Problemen betroffen sind und noch deutlicher; auf einer 120 Meter Filmspule nur einzelne 4 Minuten Szenen defekt sind?
1900-smiley face  Kein Problem, jedoch Fakt: Talent gehört AUCH zu einer perfekten Filmproduktion ... 

OptiMyPix kann die meisten Fehler digital reparieren. Dabei handelt es sich jedoch um individuelle szenenbasierte Korrekturen, welche jedoch sehr zeitaufwendig sind.

Wir haben einen neuen Frame Scanner ... weiter lesen ...

Wussten Sie, dass ... weiter lesen ...